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Delta Moon

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Bio:
Tom Gray und Mark Johnson trafen sich zum ersten Mal auf dem Parkplatz eines Musikstores in Atlanta. Tom versuchte Mark eine Dobro-Gitarre aus dem Kofferraum seines Autos zu verkaufen. Das Mädchen, das mit Mark gekommen war, flüsterte: „Komm, lass uns hier abhauen!“ Aus dem Geschäft wurde nichts, aber Tom und Mark tauschten Telefonnummern.

Es dauerte nicht lange und die beiden trafen sich regelmäßig – Tom mit seiner Lap Steel-Gitarre und Mark als Bottleneck Slider. Der Gedanke eine Band mit 2 Slide-Gitarristen zu gründen war zu dieser Zeit jedoch noch in weiter Ferne. Die Initialzündung kam, als Mark Ry Cooder und David Lindley bei einem gemeinsamen Auftritt beim New Orleans Jazz Festival erlebte: „Es war wie eine Erleuchtung – genau das tun Tom und ich ja auch!“ Die beiden gründeten Delta Moon, zusammen mit der Sängerin Gina Leigh und einer wechselnden Besetzung an Bass und Schlagzeug. Die Grundidee der Band war, die beiden Slide-Gitarren zu einem einzigen großen Klanggebilde zu verweben – ganz in der Tradition großer Bands mit 2 Gitarristen wie z.B. die Rolling Stones, die Allman Brothers oder Fleetwood Mac in der Anfangszeit.
Die Band trat in Clubs und bei Festivals in Atlanta und im Süden der USA auf und sammelte innerhalb kürzester Zeit eine ganze Wand voller „die Besten“- Preise.
Nach dem Sieg bei der „International Blues Challenge“ in Memphis im Jahr 2003 , dehnte Delta Moon den Aktionsradius aus und tourte in den gesamten USA, in Kanada und Europa. Gina Leigh verließ die Gruppe 2004, die nächsten 1 ½ Jahre sang Kristin Markiton mit der Band. Nach ihrem Ausscheiden formierte sich Delta Moon als Quartett und Tom Gray übernahm den Part des Sängers und Songwriters – der Fokus der Band bildete sich noch klarer heraus.

Das Relix Magazin schrieb in seiner CD-Review von „Clear Blue Flame“ 2007: „Delta Moon hat seine wahre Stimme gefunden.“
Ende 2007, nach Jahren des permanenten Wechsels im Rhythmus-Block, entschied sich Delta Moon für Darren Stanley am Schlagzeug und Franher Joseph am Bass. Diese beiden Musiker machen schon seit ihren Tagen in der Marschkapelle der Universität von Georgia gemeinsam Musik, als Darren noch die Snare spielte und Franher das Sousaphon. „Jetzt haben wir die endgültige Bandbesetzung gefunden“, meint Tom Gray, „und die ganze Welt der Musik steht uns offen.“

Line up:
Tom Gray (voc/ guitar), Mark Johnson (guitar), Franher Joseph (bass), Darren Stanley (drums)

CD-Review "Goin' Down South"
von Manfred Hüther (/www.huether-net.de)
Allzu oft passiert das nicht: Ich leg' eine CD einer mir bislang unbekannten Band in den Player und schon nach den ersten Takten wird mir klar: 'That's it'. Was für ein Zufall, heisst doch der erste Song dieser Platte tatsächlich so. Und genau so geht es weiter, in einer besonderen Spielart des Blues, fast Rock, aber natürlich kein Blues-Rock, viele Southern Einflüsse, zwei (!) Slidegitarren, rhythmisch zwingend, dabei wie selbstverständlich keine sturen 12-Takter, eher Americana...eine simple Schublade wird dem, was die hier machen, sicher nicht gerecht...wer um Himmels willen sind Delta Moon?

Die Band stammt aus Atlanta, Georgia und wurde schon vor 15 Jahren von Tom Gray, Gina Leigh und Mark Johnson gegründet. Schon bald kamen Drummer und Bassist hinzu und man bestreitete jede Menge Shows im DeKalb County (also östliche Vororte von Atlanta und Umgebung). 2002 legten sie ihr erstes Album vor und gewannen 2003 die 'International Blues Competition' in Memphis.

Zumindest Tom Gray ist im Business kein gänzlich Unbekannter. Einige Kollegen coverten seine Songs, Cindy Lauper hatte mit dem von ihm geschriebenen "Money Changes Everything" sogar einen veritablen Hit. Sein Konto wird es erfreut haben, aber zufrieden war er wohl damit nicht, denn er hat offensichtlich jeglichen Pop abgeschüttelt und mit durch und durch authentischer Musik aus dem 'Melting Pot' der Südstaaten ersetzt. Die Vocals teilt er sich kongenial mit Gina Leigh, die nach Veröffentlichung dieses Albums aber ausstieg und durch Kristin Markiton ersetzt wurde.

Die Band spielte für diese (dritte) CD drei Coverversionen ein, die so umarrangiert sind, dass sie kaum noch was mit dem Original gemein haben, z.B. "Nightclubbing" von David Bowie/Iggy Pop (of all people!). Alles hat sich dem spannenden Ansatz der Band unterzuordnen. Und beileibe, das Konzept ist wirklich selten und deshalb klingt auch nichts ausgelutscht, das garantiert schon die Instrumentierung. Eine Fiddle ("Stone cold Man"), die, wie ein Rezensent bemerkt hat, nach Dylan's "Desire" Album klingt. Recht hat er, und gemeint hat er wohl "One more Cup of Coffee". Aber noch mehr als an Dylan würde ich bei diesen Fiddleklängen an den seligen Don 'Sugar Cane' Harris denken - die gleiche, fast unheimliche Intensität, mit der schönen (weil etwas spröde und wirklich zu der ausdrucksstarken Musik passenden) Stimme Gina Leighs garniert.

Namensgeber des Albums ist eine Coverversion eines Klassikers des alten Blues-Veteranen R.L. Burnside, der momentan in der Szene (zurecht) immer mehr Zuspruch findet und gecovert wird, aber auch J.B.Lenoir wurde mit "I want to go" geehrt - und wie! Dieser bestimmende Rhythmus, diese regelrechten Orgien der beiden Slidegitarren - klasse! Das zieht sich wie ein roter Faden durch die ganze Platte, wobei die selbstgeschriebenen Songs auf gleichem Niveau angesiedelt sind. Bemerkenswert ausserdem das 'süße Gift' der Dobro, mit der Mike Auldridge angenehme Duftnoten hinterlässt, ohne das Ergebnis auch nur in irgendwelche Country-Gefilde zu bringen!

Die Songs werden abwechselnd von Tom Gray und Gina Leigh vorgetragen, was natürlich auch für Abwechslung sorgt. Dabei wurde stilsicher ausgewählt, wer welchen Song singt, es ist wirklich faszinierend. Die Stimmungen, die von den teilweise akustischen (Slide-)Gitarren erzeugt werden, erinnern manchmal entfernt an das famose Gespann Duane Allman/Dickey Betts, noch mehr könnte man jedoch eine gedankliche Brücke zu The Shivers (was ist wohl aus denen geworden?) und vor allem zu Terry Dolan bauen. Das Ergebnis ist ebenso selbstbewusst und vor allem ebenso locker 'rootsy' vorwärtstreibend.

Wer mit den angesprochenen 'Vergleichsinterpreten' nichts anfangen kann, sollte sich dann ersatzweise vielleicht eine Mischung aus John Hiatt der "Slow turning"-Phase und früher, noch weitgehend kommerzielle Begehrlichkeiten verneinender Bonnie Raitt vorstellen. Das trifft es zwar nicht so ganz, aber als Anhalt könnte es dienen.

Ich kann kaum verhehlen, dass dies eine der besten Platten ist, die ich seit langer Zeit gehört habe. Wohl auch, weil dieser Stil und diese mitreissende Kunst der Slidegitarren genau das ist, auf was mein Inneres programmiert ist. Wer ähnliche musikalische Vorlieben hat, kommt an dieser CD nicht vorbei.

Die Produktion kann man nur als gekonnt bezeichnen, es gibt keinerlei Hang zu Über- oder Untertreibungen. Zudem ist der Klang durchsichtig, aber auch sehr natürlich warm, was gerade den Gitarren entgegenkommt. Geliefert wird die CD in einem schönen Digipack, nur will sich mir das Coverbild nicht so recht erschließen. Der Typ mit der Dobro ist ja verständlich, aber die Ausserirdischen und das UFO in fast unmöglicher Farbzusammenstellung? Zum Glück kommt es darauf nicht an, denn...

...der Inhalt ist nicht nur einfach 'überdurchschnittlich', sondern wirklich begeisternd und damit jeden Eurocent wert! Jeder Roots-Fan kann einfach zuschlagen.


CD-Review "Clear Blue Flame"
von www.baerchenrecords.de
Die Deltas brodeln wieder! Auch auf ihrem brandneuen Werk "Clear blue flame" präsentieren Atlanta/Georgia's Delta Moon um die beiden herausragenden Slide-Gitarristen Tom Gray und Mark Johnson wieder ihren unwiderstehlichen, unvergleichlichen,, herrlichen Louisiana-/Delta-/Roots-/Southern-/Swamp-/Blues-Rock auf allerhöchstem Niveau. Nach dem Ausstieg der erst vor zwei Jahren neu verpflichteten Sängerin Kristin Markiton hat nun ausschließlich Tom Gray den Lead-Gesang übernommen, was alles andere als ein Nachteil ist und das Gesamtbild noch erdiger, rauer, authentischer und würziger erscheinen lässt. Gesegnet mit der Gabe außergewöhnlicher Musikalität und dem Talent großartige Songs verfassen zu können, führen uns Gray (seine raue, scheinbar Whiskey-gegerbte Stimme strahlt eine ungeheure Sympathie aus) und Johnson mit traumwandlerischer Slide-Virtuosität auf einen hinreißenden Trip durch die schwülen Deltas des Südens! Elemente, die wir auch von Bands wie Little Feat, The Radiators, den North Mississippi Allstars, zuweilen sogar von den Allman Brothers oder auch von Sonny Landreth kennen, vermischen sie mit all ihrer eigenen künstlerischen Kreativität, ihrem Können, ihrer Erfahrung, ihrer Inspiration und ihrer nie verlorenen, unbekümmerten Spielfreude zu diesem unverkennbaren, magischen Southern-/Swamp-/Blues-/Roots-Gebräu, das eben nur ein Etikett zulässt: Delta Moon! In diesen Songs steckt jede Menge Feuer, sehr viel Würze, ein traumhafter Groove, sie brodeln an allen Ecken und Enden, sind erdig, dreckig, rau, und doch "rollen" sie gleichzeitig wunderbar locker, angenehm und voller Harmonie in unsere Ohren und in unsere Herzen. Und wirklich jede dieser Nummern ist mit diesen bestechenden Bottleneck-/Slide-Läufen veredelt. Mit dem herrlichen Midtempo Roots-/Swamp-/Blues-Rocker "Clear blue flame" geht das Album gleich standesgemäß los. Welch ein unwiderstehlicher, sumpfiger Groove. Tolle Acoustic Guitar- und glühende Slide-Licks ergänzen sich geradezu traumhaft. Klasse Melodie! Als träfen Little Feat auf die Radiators, das Ganze etwas rootsiger arrangiert, rau, von einer "dichten Schwüle" durchsetzt und sich überaus angenehm seinen Weg in tiefste Gerhörgänge "grabend"! Dazu in der Mitte ein prachtvolles Slide-Solo an der Schnittstelle Sonny Landreth/David Lindley (zu frühen Jackson Browne-Zeiten). Wunderbar! Wie auch der folgende, sehr knackige, exakt auf den Punkt gebrachte Mississippi-/Delta/Blues-Rocker "Blind spot" mit seinem tollen Rhythmus (starkes Drumming) und den kochenden Slides! Ja, und dann kommt im wahsten Sinne des Wortes ein "Mega-Hit": Cyndi Lauper's Klassiker "Money changes everything" aus ihrrem 1983iger-Album "She's so unusual" steht auf dem Programm! Doch was wir hier hören, kann man schon fast als so etwas wie das "Original" bezeichnen, denn was sicher nur ganz wenige wissen: Dieser Song stammt aus der Feder von Delta Moon's Tom Gray! Er hat ihn in jungen Jahren, bereits 1978 komponiert, und die Nummer klingt hier in ihrer sehr "Hill-Country"-inspirierten, erdigen, dynamischen Version als sei sie direkt in den Bayous des Südens geschrieben worden. So folgt eine Pracht-Nummer der nächsten: Beispielsweise der lupenreine, Slide-getränkte Delta-Blues "Trouble in the home" mit seinen genialen Bottleneck-Ausflügen, der dynamische Roots-/Swamp-/Groove-Rocker "Jessie Mae" mit seiner bluesigen Basis und den großartig miteinander spielenden Double Slide-Leads, das brodelnde "Life's a song", das voller rootsigem Americana-Flair steckende auf feinem Mandolinen-/Electric Slide-Spiel basierende "Stranger in my hometown", oder der mit kochenden Double-Slides gespickte "Killer"-Roots-/Southern-/Blues-/Swamp-Rocker "Lap dog"! Die "Clear blue flame" von Delta Moon brennt! Und wie! Eine traumhafte, groovige, rootsige und bluesige, musikalische (Slide)Reise in die Sümpfe des Südens!


Frank Ipach von Hooked On Music (www.hooked-on-music.de) meint:
Was mir vom letzten DELTA MOON-Album, "Howlin'", im Gedächtnis hängenblieb, war in der Tat die ausdrucksarme Stimme der Sängerin Kristin Markiton. Die an sich recht interessante Konstellation mit zwei Slide-Guitars sorgte zwar für zeitweilige Spannung, wurde aber zu häufig von eben jener schwächlichen Vokalistin pulverisiert.

Auf DELTA MOON's neuestem Werk, "Clear Blue Flame", sieht es nun glücklicherweise anders aus. Der Hauptsongschreiber und Gelegenheitssänger Tom Gray fühlte sich nach der Entscheidung der Band, als Quartett weiterzumachen, eher unfreiwillig in die Rolle des Leadsängers gedrängt, macht seine Sache aber ausgesprochen gut. Grays raue und kantige Raspelstimme Stimme, die man durchaus mit der von Jon Dee Graham vergleichen kann, passt sogar derart gut in DELTA MOON's Konzept, dass das gesamte Album einen beachtlichen Schritt nach vorne macht. Ein Track wie das einst für Cyndi Lauper geschriebene Hit-Kleinod Money changes everything könnte in dieser Roots-Rock-Version durchaus auf einem der zahlreichen Jon Dee Graham-Alben seinen Platz finden und in einer anderen Welt gleich nochmal zum Hit avancieren.

Die Grundidee der Südstaaten-Band bleibt indes gleich: Man watet knietief im sumpfigen, schmierigen Morast, wo die Elemente aus Delta-Blues, Swamp-Rock und Memphis-Soul an der gurgelnden Oberfläche aufeinanderprallen. Die beiden, alles dominierenden Slidegitarren der Protagonisten Tom Gray und Mark Johnson zaubern im Einklang mit dieser neuen, urwüchsigen Leadstimme diese unvergleichliche funky Atmosphäre, die man z.B. auch von Bands wie den NORTH MISSISSIPPI ALLSTARS, den alten bluesinfizierten ZZ TOP-Scheiben, dem einen oder anderen Ry Cooder-Album oder auch von Robert Randolph-Platten kennt. Natürlich kommen einem auch zwangsläufig Namen wie David Lindley und Sonny Landreth in den Sinn. Footstompin' Music . . . der unwiderstehliche Groove der Südstaaten eben. Songs wie Lapdog und Life's a song seien hier stellvertretend genannt.

DELTA MOON präsentieren auf ihrem fünften Album ein köchelndes Southern-Roots-Music-Gebräu, das die Veröffentlichungen der zurückliegenden Jahre klar in den Schatten stellt und auf ganzer Linie mit einer prächtigen Ausgewogenheit zwischen Wucht und Eleganz zu beeindrucken weiß. Dicker Tipp !


Pressestimmen aus Deutschland:

Rocktimes:
... Dabei erweisen sich die beiden Gitarristen als wahre Meister ihres Fachs. Unglaublich gefühlvoll bearbeiten sie die Saiten ihrer Instrumente und ergänzen sich perfekt. ... Klasse Arbeit! Weiter so Delta Moon!

Hooked on Music:
DELTA MOON präsentieren auf ihrem fünften Album ein köchelndes Southern-Roots-Music-Gebräu, das die Veröffentlichungen der zurückliegenden Jahre klar in den Schatten stellt und auf ganzer Linie mit einer prächtigen Ausgewogenheit zwischen Wucht und Eleganz zu beeindrucken weiß. Dicker Tipp!

blues news Magazin:
…Auf ihrem neuen Album liefert die Band wundervollen groovenden Southern-Rock und Blues. Das klingt durch und durch voll und satt, ist exzellent komponiert und macht schlicht Freude...

Pressestimmen international:

“Tom Gray and Mark Johnson are the rusty, banged up Cadillacs of the slide guitar, side by side coughing up smoke and spitting backwoods dirt, but unswerving in their precision and singular style.”
- Hittin’ the Note

“Music as it should be - raw and honest.”
- NetRhythms (UK)

“A masterful work of musicianship combined with talented singing and songwriting. The use of the slide guitars is magical.”
- Roots Music Report

“Clear Blue Flame burns hot enough to prove Delta Moon has found its true voice, it’s just a shame it took this long.”
- Relix

“One of the best blues albums of the year.”
- Mountain Times

“Tough, melodic Southern rock that happens to feature two terrific guitarists.”
- Blues Revue

“A forehead-slappingly fantastic combo that wipes the floor with most of the competition."
- Atlanta Journal-Constitution

“Gray and Johnson’s double-slide style works to perfection.”
- Chicago Sun-Times

“Don't let anybody tell you the blues is supposed to get you down. And damn sure don't tell Delta Moon. They know the blues is there to lift you up.”
- An Honest Tune

“Delta Moon is one fine band.”
- Gritz Magazine

“Tight playing, memorable melodies and a gutsy sense of red clay rebelliousness found all too rarely in pre-packaged contemporary blues rock.”
- All Music Guide

“Delta Moon is exploring music in a way that is totally unique and yet so close to home. Buy their album, better yet, see this group live.”
- Blueswax


Links:
Website "Delta Moon"
Delta Moon @ My Space

 

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